Bevölkerungswarnungen der Feuerwehr Herrenberg: Es sind derzeit keine Warnungen aktiv. 
An dieser Stelle finden Sie im Bedarfsfall öffentliche und amtliche Warnungen der Feuerwehr Herrenberg.

Wer in der Altstadt Raketen zündet, muss mit Bußgeld rechnen

Geschrieben von Andreas Widmayer

Herrenberg: In der Verbotszone kostet das unerlaubte Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II mindestens 100 Euro

Der Jahreswechsel steht an. Daher weist das Ordnungsamt der Stadt Herrenberg auf das bestehende Feuerwerksverbot "in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern und Kirchen" hin. Es erstreckt sich über die gesamte Altstadt und gilt insbesondere an Silvester und Neujahr.

Ein kurzes Zischen, ein Knall - gefolgt von einem hektischen Notruf über die 112. Nicht immer steigen Raketen in den Himmel und bieten dort die gewünschte Lichter-Show. Je näher der Jahreswechsel rückt, desto gespannter blicken auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Herrenberg dem Silvesterschauspiel entgegen. "Klar haben wir im Hinterkopf, dass etwas passieren kann und rechnen damit", sagt Pressereferent Andreas Widmayer.

"Das ist natürlich kein Einbrecherkurs"

Geschrieben von Andreas Widmayer

Herrenberg: Feuerwehrleute trainieren in einem Lehrgang das Öffnen von Schlössern

Samstagvormittag. Während es draußen regnet, werden im trockenen Inneren des Herrenberger Feuerwehrgerätehauses Türen aufgebrochen.

Einer Gruppe von Feuerwehrleuten wird in einem Lehrgang das nötige Know-how vermittelt, um im Gefahrenfall Türen oder Fenster zu öffnen. So einfach wie im Film ist das nämlich nicht.

Umringt von roten Autos stehen vier Tische, auf ihnen, Miniaturen von Türen, gut einen Meter hoch, 50 Zentimeter breit. Zehn Mitglieder der Kernstadt-Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Herrenberg sind beim Lehrgang anwesend, stehen oder knien vor den Tischen, hantieren nach Anweisung der beiden Lehrgangsleiter Christian Seibt und Martin Renz. Beide sind Mitglieder der Stuttgarter Feuerwehr und dort für eben solche Weiterbildungen zuständig.

"Wir sind ein starkes Team"

Geschrieben von Andreas Widmayer

Kreis Böblingen: Mitglieder der Führungsgruppe unterstützen und entlasten die Einsatzleiter

"Wir sind ein starkes Team und stehen mit Rat und Tat dem Einsatzleiter zur Seite." Kurz und knackig beschreibt dieser Leitsatz das Selbstverständnis und die zentrale Aufgabe der Feuerwehr-Führungsgruppe des Landkreises Böblingen. Dieser gehören mehr als 40 Zug- und Verbandsführer von Wehren aus dem gesamten Kreisgebiet an, die allesamt eines garantieren: die kompetente Unterstützung und Entlastung des Einsatzleiters vor Ort im Falle von größeren Schadenslagen.

Ätzende Dämpfe in der Luft

Geschrieben von Andreas Widmayer

Böblingen: 141 Sicherheitskräfte üben den Katastrophen-Fall bei Chemie-Firma

Es war die größte Feuerwehrübung in diesem Jahr, die am Rande Böblingens mit 141 Sicherheitskräften stattfand. Dazu war die Schönaicher Straße zwischen Böblingen und Schönaich gesperrt. Die Einsatzleitstelle war an der Kreuzung zur Nürtinger Straße. "Es hat hervorragend geklappt", zeigte sich der Sindelfinger Feuerwehrabteilungskommandant Rainer Just zufrieden.

Um kurz nach 10 Uhr am Samstag sperrte die Polizei, die mit mehreren Streifenwagenbesatzungen an der Übung beteiligt war, die Schönaicher Straße. Die Straße nach Schönaich von Böblingen her war ohnehin wegen Bauarbeiten schon gesperrt.

Rückblick Monatsübung November Abt. Oberjesingen

Geschrieben von Andreas Widmayer

Bei unserer Monatsübung im November durften wir mit Peter Volk ein Mitglied des DRK OV Kuppingen-Oberjesingen bei uns begrüßen. Schon seit einigen Jahren unterstützt uns Peter bei der Auffrischung unserer Erste-Hilfe-Kenntnisse und übt mit uns die Anwendung diverser Rettungstechniken.

Begonnen wurde mit dem Positionieren einer bewusstlosen Person in die stabile Seitenlage. Dannach wurde mit uns die Funktion und Anwendung der Herz-Lungen-Wiederbelebung aufgefrischt, welche dann auch ausgiebig an den mitgebrachten Übungsmodellen erprobt werden konnte. Ein weiterer Übungspart fand in die Fahrzeughalle statt. Hier wurde die Rettung einer Person mit dem sogenannten Spineboard erprobt.

Wir blicken auf eine interessante Übung zurück, welche uns einmal mehr vor Augen geführt hat, dass die Feuerwehr nicht nur zum Brände löschen da ist.